„They found him. James is gone.“

In Veronica Belmonts Blog über den „Kim family updates“-Post zu stoßen, ist recht einfach. Obwohl er 2006 veröffentlicht wurde, hält er sich immer noch bei den meistgelesenen Artikeln.
Schon als ich die Geschichte vor zwei Jahren verfolgt habe, konnte man meine Gänsehaut von Weitem sehen. Auch wenn ich den Artikel schon zum x-ten Mal lese, kriege ich ein komisches Gefühl im Bauch und werde plötzlich ganz nachdenklich.

Update: Rebecca will Oregon nächsten Herbst nicht ohne GPS durchqueren. Toll, wenn ich zur Abwechslung mal beim Gadget-Kauf unterstützt werde.

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